Montag, 6. Dezember 2010

What's your nick, Jogi?

Ich musste gerade kurz an die WM zurückdenken. Da hat ja beim ZDF dieser sonst überflüssige Fan-Reporter mal eine durchaus interessante Umfrage gestartet. Es ging darum, was für einen offiziellen Spitznamen die deutsche Nationalmannschaft haben sollte. Alle anderen großen Fußballnationen hätten so etwas schließlich auch. Bei Brasilien redet man nur von der Selecao, bei den Niederländern von den Oranjes, bei Argentinien von den Gauchos oder den Albiceleste und die Franzosen sind als Équipe oder Les Bleues in aller Fußballmunde. Nur bei uns tut man sich da schwer. DFB-Elf ist bislang das Höchstmaß an Kreativität. Das muss sich dringend ändern.

Favorit war damals in der Umfrage "Die Adler", was ich persönlich sehr schön und passend finde. Jetzt ginge es nur darum, diesen Ausdruck in Fußballkreisen zu etablieren. Ich fordere daher alle Sportkommentatoren und -journalisten dazu auf, von nun an regelmäßig diesen Ausdruck in Verbindung mit unserer Nationalmannschaft zu verwenden. Wenn da alle konsequent mitziehen (und am Ende vielleicht auch die BILD auf den Geschmack kommt), haben wir bald unseren Spitznamen und die Fachpresse aus aller Welt wird von nun an nur noch ehrwürdig von den "Adlern" sprechen, wenn Jogis Jungs mal wieder einen Gegner plattmachen.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Quo vadis "Wetten, dass..?"

Ach ja, wie immer nach medienträchtigen Tragödien beginnt sofort die Fragerei nach dem Warum und den Konsequenzen. Und überall schmeißen die Leute bei ihren Kommentaren mit Polemik und Extremmeinungen um sich, machen aus der Sache gleich wieder eine Grundsatzdebatte über öffentlich-rechtliches Fernsehen.
Ok, es wäre überheblich, wenn ich mich mit meinen Beiträgen da ausklammern würde, aber wer zu dem gestrigen Vorfall nichts Besseres dazu sagen kann außer "Schluss mit Wetten, dass..?" oder "Gottschalk ist an allem Schuld", der soll lieber ruhig sein.
Versuchen wir doch bitte, das Ganze mal nicht hitzig und pauschal zu diskutieren, sondern gelassen und objektgebunden.

Blicken wir erst einmal auf die vielen Warums, die sich durch den Unfall aufgetürmt haben. Warum wurde diese Wette so angenommen und durchgeführt? Warum mussten es fünf Autos sein? Warum der Salto? Hätte ein normaler Sprung nicht gereicht? Warum hat das ZDF nicht auf eine Entschärfung der Wettbedingungen gedrängt, gerade unter dem Aspekt, dass die Proben nicht optimal verlaufen sind?
Nun, man vergisst glaube ich im Moment ein bisschen, dass es bei so einer Sache immer zwei Seiten gibt. Es ist ja nicht so, dass die ZDF-Redakteure sich irgendwelche waghalsigen Wetten ausdenken und dann zu jemandem sagen "Mach mal". Der Vorschlag für diese Wette kam, wie bei jeder anderen, von Samuel selbst, einem erfahrenen Kunstturner und Stuntman, der also genau wusste, was er da anbietet.
Genauso wenig kann man dem ZDF vorwerfen, dass sie nicht die Machbarkeit ihrer Wetten überprüfen. Alles, was als Wette über den Äther geht, wird vorher etliche Male durchexerziert, damit der Sender erkennt, ob der Kandidat nur prahlt oder ob er seine Wette tatsächlich beherrscht. Und soweit man den Mitteilungen glauben kann, hat Samuels Wette in dieser Form abgesehen von den zwei Stürzen immer funktioniert. Der Vorwurf der Fahrlässigkeit gegenüber den Machern ist daher ein zweischneidiges Schwert. Natürlich hätte man Samuel aufgrund der Erfahrung bei den Proben vielleicht vorschlagen können, das Ganze auf vier Autos zu reduzieren oder zumindest die Zeitvorgabe wegzulassen. Aber wenn der Kandidat selber dieses Risiko eingehen will und aus genug Selbstsicherheit heraus eine Entschärfung ablehnt, wieso sollte man als Veranstalter dann noch groß widersprechen? Wie gesagt, Samuel war ja nicht irgendein Hobbyhüpfer, er konnte sich selbst mit Sicherheit gut genug einschätzen. Eine generelle Verurteilung der Macher ist daher für mich völlig übertrieben.
Außerdem sollte man bedenken: Bei "Wetten, dass..?" gab es nie so etwas wie eine Gewinngarantie. Das vergisst man bezüglich dieses Formats im Moment auch gerne. Bei der Show geht es nicht nur darum, wer den spektakulärsten Sieg einfährt oder die beste bzw. lustigste Performance ablegt. Jede Wette ist ergebnisoffen angelegt und kann während der Live-Situation jederzeit in die Hose gehen, egal wie erfolgreich man vorher geprobt hat. Diese Wetten leben von der potentiellen Gefahr des Scheiterns, das ist das Grundprinzip dieses Formats.
Wenn alles gut gegangen wäre, hätten alle euphorisch gejubelt und Samuel wäre am Ende bestimmt Wettkönig geworden. Nun ist es anders gelaufen und die Wette ist verloren gegangen. Das ist nicht das erste Mal in der Geschichte dieser Sendung. Im Grunde ist es nur die Härte der Niederlage, die alle momentan so schockiert. Dass ein junger Mann für seine 15 Minuten Ruhm möglicherweise einen sehr hohen Preis zahlt. Muss man deswegen jetzt den ZDF und diese Show verteufeln? Ich sage Nein. Thomas Gottschalk und seinem Team kann man nicht mehr vorwerfen als jedem anderen Beteiligten. Diese Wette ist einfach dumm gelaufen, so blöd das klingen mag.

Darum kann ich auch niemanden verstehen, der sich jetzt künstlich aufregt und meint, solch eine gefährliche Wette ist nur deshalb angenommen worden, weil Wetten, dass..? krampfhaft versucht, nicht gegen RTL abzustinken.
Hallo? Selbstverständlich schaut auch ein Sender wie das ZDF auf seine Quotenratings.
Selbstverständlich muss das ZDF feststellen, dass die Quoten ihres Flaggschiffs seit dem Moment am Sinken sind, als RTL den Respekt abgelegt hat und nicht mehr Gottschalk zuliebe eine Ausstrahlungspause bei DSDS, dem Supertalent oder dem Dschungelcamp macht.
Selbstverständlich stellt man sich seitdem beim ZDF die Frage, warum gerade das junge Publikum immer mehr fernbleibt. Schließlich versteht man diese Show immer noch als Familienunterhaltung, als den letzten Leuchtturm im dunklen Fernsehmeer, der er noch schafft, alle Generationen vor dem Fernseher zu versammeln.
Und selbstverständlich kommt dann das ZDF, wenn es ganz logisch denkt, auf nur zwei mögliche Ursachen für den Schwund: Entweder fehlt es den Zuschauern an Glamour oder die Wetten sind zu langweilig.

Beides spielt gewiss irgendwie eine Rolle. Man kann nicht von der Hand weisen, dass die Show zeitweise zu einem reinen Promo-Hopping für die Stars verkam, wo jemand wie Angelina Jolie schon nach einer Stunde wieder abhaute, um "ihren Flieger zu erwischen". Ich wage aber zu bezweifeln, dass das wirklich so störend für das Publikum war, dass darunter die Quote litt. Keine andere Show in Deutschland kann schließlich eine so hochwertige Gästeliste vorweisen. Das ist seit je her bei "Wetten, dass...?" der ultimative Pluspunkt und macht finde ich noch immer einen Großteil des heutigen Erfolgs aus. (Und lieber zahle ich GEZ-Gebühren für einen überteuerten Besuch von Cameron Diaz als für einen Auftritt von Busty Heart.)
Bleiben also nur, ganz logisch, die Wetten als das Problemkind bzw. als die Baustelle, an der man arbeiten könnte. Aber wie? Von Seiten des Senders hat man ja erst einmal generell keinen Einfluss. Man muss mit dem arbeiten, was man angeboten bekommt. Das Einzige, was man höchstens machen kann, ist, die eingehenden Vorschläge anders zu filtern, und in dem Zusammenhang ist nichts Verwerfliches dran, wenn ein altehrwürdiges Format wie dieses versucht, mehr mit der Zeit zu gehen. Und so sehr manche es auch verteufeln mögen: "Mit der Zeit gehen" bedeutet nun mal heutzutage anscheinend mehr Spektakel und Kurzweil. RTL macht das - leider Gottes - mustergültig vor.
Dass der ZDF deshalb einen so spektakulären Wettvorschlag wie den von Samuel gerne annimmt, ist vollkommen nachvollziehbar. Aber selbstverständlich muss die Frage erlaubt sein, wie weit der ZDF als öffentlich-rechtliche Einrichtung und wie weit "Wetten, dass..?" als Familiensendung diese Anbiederung an den medialen Zeitgeist nötig hat. Oder anders gesagt: Würde man die Sendung wirklich weniger lieben, wenn sie nicht mehr bei Jung und Alt die Nummer 1 am Samstagabend ist? Ich finde, wenn bei ihr weiterhin eine massentaugliche Unterhaltung mit hohem Star-Faktor geboten wird, bei der man sich nicht fremdschämen muss und die nicht auf Kosten der Kandidaten geht (sowohl hinsichtlich ihrer Gesundheit als auch ihrer Persönlichkeit und Privatsphäre), dann hat sie meiner Meinung nach ihre Daseinberechtigung mehr denn je. Da sollte es doch letzten Endes sekundär sein, wenn das nicht mehr 10 Millionen Menschen gefällt, sondern nur noch 7 oder 8 Millionen.

Was für Konsequenzen müssen also letzten Endes aus dem gestrigen Abend gezogen werden? Schwer zu sagen. Ein Anlass zum Nachdenken sollte der Vorfall definitiv sein. Immerhin haben sie auch eine ganze Winterpause lang Zeit dafür. Eine Absetzung oder Ähnliches wäre auf jeden Fall kompletter Blödsinn. The show must go on. Wie, das wird sich zeigen...



P.S.: Bevor mir hier zu großer Zynismus vorgeworfen wird: Natürlich wünsche ich Samuel alles erdenklich Gute und hoffe, dass er sich schnell wieder erholt.

Samstag, 4. Dezember 2010

Der Fernseh-Moment 2010

Es sind die Momente im Fernsehen, die die wahre Größe und Qualität eines Moderators, eines Studioregisseurs, eines Senders herauskehren lassen: Die Momente, in denen der Worst Case eintritt und du sein Ausstrahlen nicht verhindern kannst, da die Kameras live auf Sendung sind.

Sie sind Gott sei Dank selten, aber in gewissen Situationen muss man im Fernsehen immer damit rechnen. Und du musst im Falle eines Falles in Sekunden oder wenigen Minuten entscheiden, wie du damit umgehst.

Erinnern wir uns zurück an die April-Ausgabe von "Schlag den Raab", an das legendäre Mountainbike-Spiel. Raab selbst verschätzt sich, stürzt vornüber und küsst mit seinem Gesicht über mehrere Meter den Erdboden, bleibt für einen Moment bewusstlos liegen.
Was sehen wir? Für mehrere Minuten nur eine ferne Aufnahme vom Kamerakran und den ruhigen Kommentar von Frank Buschmann. Und später für Raab selbst eine einmalige Wiederholung der Szene. Keine Aufgeregtheit, keine Hascherei nach Nahaufnahmen, sondern eine respektvolle Distanz. Das hat Hochachtung verdient.

Heute musste man einen solchen Moment bei "Wetten, dass...?" erleben, und das gleich bei der allerersten Wette nach gut 20 Minuten Sendezeit. Wieder ein Sturz, nur diesmal in wesentlich heftigerer Dimension. Der wahre Unterhaltungs-SuperGAU, wie ihn Thomas Gottschalk in seinen 23 Dienstjahren noch nie erlebt hat, obwohl die Wetten teilweise noch krasser und gefährlicher waren. Schockierte Promis, ein schockiertes Publikum.
Was tun? Erst einmal das Nottape rein und dann nach einer guten halben Stunde kam die alles entscheidende Ansprache. Das ZDF und Thomas Gottschalk beenden nach nicht ganz einer Stunde vorzeitig die Sendung. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Formats. Zitat Gottschalk: "Gerade wir im ZDF fühlen uns verantwortlich, hier nicht auf heiter zu machen, wenn wir gar nicht heiter sind."

Ich kann nur sagen: Respekt. Diese Entscheidung hat wirklich meinen größten Respekt. Das Format bewahrt seine Würde und hat die Eier, an dieser Stelle der Unterhaltung zu entsagen, trotz all der Wetten und Promis, die noch im Köcher lagen und die von der Ankündigung her wirklich erstklassig waren. Das ist wirklich ein denkwürdiger Fernsehmoment, so kurz es auch letzten Endes war.

Freitag, 3. Dezember 2010

Familien im Brennpunkt war gestern

Wenn RTL 2 schon nicht in der Lage ist, ordentliches Fernsehen ohne Fremdscham zu machen, warum sollen sie dann nicht gezielt den Untergang des medialen Abendlandes vorantreiben? Nachdem es mit Big Brother und dem Frauentausch schon so gut geklappt hat, wird nun vor allem ein Format für eine neue Generation von Unterschichtenfernsehen sorgen: die "X-Diaries".

Wer bislang noch nicht reingeschaut hat: Strukturell ist "X-Diaries" im Grunde "Familien im Brennpunkt im Urlaub", sprich inhaltlich gibt es den gleichen gescripteten Dramakram wie immer, nur diesmal ist alles vor die malerische Kulisse beliebter Prollferienorte gepackt wie Ibiza, Lloret de Mar oder der Goldstrand von Bulgarien. Eine Waaaaahnsinnsrevolution.
Und da RTL 2 nie genug hat und krampfhaft versucht, für seine Belanglosigkeiten Aufmerksamkeit zu schaffen, hat man nun etwas noch Revolutionäreres gemacht. Man hat "das Beste" aus der Vorabendreihe zu mehreren zweistündigen Specials zusammengeschnipselt, die nun montags - halten Sie sich fest - in der Primetime
laufen. *schock*

OMG! Eine Scripted Reality-Reihe im Abendprogramm!! Ein Sakrileg!!!


Man kann doch als Privatsender nicht einfach versuchen, etwas Kosteneffizientes im Abendprogramm zu etablieren, das am Nachmittag funktioniert und teilweise jeden Dritten vor der Glotze hält. Das geht doch nicht. Abends schaut der Deutsche an sich schließlich nur hochwertige Fiktion und seriös aufbereitetes Dokutainment. *hüstel*

Was mich aber im Grunde viel mehr an der Sache wundert, sind die Reaktionen auf die Quoten. (Kurz die Fakten: Es waren 3,1% beim Gesamtpublikum und 6,5% in der Zielgruppe, sprich etwa auf Senderschnittniveau.) Auf allen Medienseiten nur positive Reaktionen, die wie eine Mischung aus Überrachung und Euphorie daherkommen. Man könnte glauben, dieses "X-Diaries spezial" wirklich Marktanteile auf Nachmittagsniveau erreicht.
Was soll uns das bitte sagen? Hat man sich mehr oder weniger jetzt schon damit abgefunden? War es für die "Experten" nur eine Frage der Zeit, bis die Scripted Reality aufgrund ihrer Machart auch im Abendprogramm vorkommt? Und dort zumindest keine Bauchlandung hinlegt? Na vielen Dank.
Wobei, was rede ich eigentlich? Die Scripted Reality hat die Primetime bereits fest im Griff. Man muss sich ja nur eine Episode "Bauer sucht Frau" oder "Germany's next topmodel" anschauen. Wenn dieser ganze Zirkus nun in Zukunft zu 100% gescriptet ist, würde es denke ich kaum jemandem auffallen.

Freuen wir uns also auf die Zukunft und auf viele weitere Primetime-Scripted-Realities, die die ohnehin schon nicht mehr ernst zu nehmenden Formate wie Schwigertochter gesucht & Co. ablösen und die gerade bei den Privaten die wiedererstarkte Serienfiction endgültig vernichten werden.

Montag, 29. November 2010

R.I.P. Leslie

Ich bitte um einen Moment des Innehaltens für den verkannten Komiker Leslie Nielsen, der uns gestern verlassen hat. Auch wenn er in den Augen vieler nur filmischen Unsinn gemacht hat, er war konsequent in dem, was er getan hat. Und seine "Nackte Kanone"-Trilogie entschädigt alles. Daher alles Gute für dich, Leslie. Ich werde dein Werk in Ehren halten.

Samstag, 27. November 2010

Die M-Frage

Also verglichen mit dem ganzen Tamtam, das vor Bekanntgabe des Austragungsorts gemacht wurde, wundert es mich eigentlich, dass bisher über die Frage der Moderation so wenig spekuliert wurde. Wer soll dazu auserwählt sein, durch diese drei Sendungen zu führen und uns vor über 100 Millionen Zuschauern zu repräsentieren? So mancher Name schoss mir da bereits durch den Kopf: Hape Kerkeling, Barbara Schöneberger, Matthias Opdenhövel...

Jetzt lese ich heute bei dwdl.de, wen angeblich der NDR favorisiert, und ich denke mir nur: WHAT THE F************CK???? STEFAN RAAB und ANKE ENGELKE?? Ok, nichts gegen Anke Engelke, damit könnte ich leben, aber DER RAAB!?!?!?

Mein lieber NDR, ich bin wirklich engelsgeduldig und aus ESC-Erfahrung sehr leidfähig, aber langsam ist es echt gut mit euch und dem Raab. Der hat euch schon die Lena für nächstes Jahr aufgeschwatzt, jetzt müsst ihr ihm nicht auch noch endgültig seinen Arsch vergolden, indem ihr ihn als Moderator vor die Kamera stellt.
Es gibt DUTZENDE von Leuten (sogar aus euren eigenen Öff-Rech-Reihen), die besser geeignet wären, um durch diese Sendungen zu führen, allein was das Sprachliche angeht, und die würden euch alle die Füße küssen, wenn sie eine solche Show präsentieren dürften. Scheiße Mann, du könntest sogar Marco Schreyl hinstellen, der wäre wenigstens im Vergleich zu Raab noch eine optische Zierde.
Keiner außerhalb von Deutschland versteht diesen Insider-Gag mit Raab. Die würden sich nur denken: Mein Gott, gibt es in einem so großen Land wie Deutschland nicht einen ordentlichen Moderator?

Ehrlich, so eine peinliche Erscheinung wie die Halbfinalmoderatoren in Moskau brauchen wir wirklich nicht. Da sollen die Herrn Intendanten lieber auf Klinsmann machen und die M-Frage zur Staatsangelegenheit erklären, bevor Stefans neuer Lover Thomas Schreiber diesen Schnellschuss durchbekommt.

Ich warte auf bessere Nachrichten...

Freitag, 26. November 2010

Herr Rothis Gespür für Millionäre

Na wunderbar, wenn ich mal wieder zum Jauch schalte, dann gibt es wenigstens einen Millionengewinner zu sehen. Und einen richtig sympathischen obendrauf. Was will man mehr?